Architektur der Grundschule in Reinickendorf-Ost an das Weltkulturerbe anpassen

Beschlossen auf der Sitzung vom 8. 6. 2020

„Der Bezirkselternausschuss Reinickendorf unterstützt die Bemühungen von Senat und Bezirk, in Reinickendorf-Ost möglichst schnell eine Grundschule zu errichten. Bei dem geplanten Holz-Modulbau sollte aber trotzdem auf eine Architektur geachtet werden, die sich an die der Weißen Stadt anpasst. Dabei sollten die Fron­ten zur Aroser Allee bzw. zur Genfer Straße Fassaden in Form und Farbe wie bei den Bestandsbauten der Weißen Stadt erhalten, damit sich das Gebäude harmonisch in das Ensemble des Weltkulturerbes einfügen kann.“

Neue Lernkonzepte implementieren

Beschlossen auf der Sitzung vom 4. 5. 2020

„Der Bezirkselternausschuss fordert die Schulaufsicht und die Reinickendorfer Schulen auf, während der virtuellen Beschulung eine interaktive Video-Lernplattform einzuführen. Dieses Produkt sollte ermöglichen:

  • das Onlinelernen anhand von pädagogisch geeigneten Lernvideos (Klasse 1 - 13) mit anschließender Lernkontrolle im Sinne eines eLearning Systems und automatischer, auf die gemachten Fehler reagierenden Korrektur, so dass das Kind seine Fehler erkennen kann.
  • Gleichzeitig soll die Lernsoftware einen Pfad zu den Grundlagen für diese Übung und wiederum darauf beruhenden Übungen aufzeigen, so dass frühere Versäumnisse aufgearbeitet werden können.
  • Kinder sollen auf der Lernplattform pädagogisches Personal erreichen können, um Feedback zu durch sie nichtlösbare Fragen einzuholen.
  • Die Lernplattform soll geeignetes, ausdruckbares Material vorhalten, um Schülern, die keinen direkten Zugriff auf Computertechnik haben, eine papierbezogene Arbeit zu ermöglichen.

Der Bezirkselternausschuss fordert die Schulaufsicht und die Reinickendorfer Schulen auf, eine Lehrerbereitschaft im Zeitraum von 9 - 15 Uhr für fachliche Nachfragen der Schüler an die Lehrer bereitzustellen. Die Lernbereitschaft sollte über eine geeignete Videokonferenzlösung durchgeführt werden und z.B. von Lehrern durchgeführt werden, die keinen Präsenzunterricht halten dürfen.

Der Bezirkselternausschuss fordert die Schulaufsicht und die Reinickendorfer Schulen auf, den Kindern durch die entsprechenden Klassen- und Fachlehrer über eine geeignete Videokonferenzlösung Schulunterricht in angemessenem Umfang zu erteilen.“

Schulentwicklungsplan aufstellen

Beschlossen auf der Sitzung vom 2. 3. 2020

„Der Bezirkselternausschuss fordert die Senatsverwaltung für Bildung, Ju­gend und Familie und das Bezirksamt Reinickendorf auf, wieder einen Schulentwick­lungsplan gemäß § 105 Abs. 3 bzw. einen bezirklichen Schulent­wicklungsplan gemäß §109 Abs. 3 Schulgesetz aufzustellen.“

Klassenfrequenzen nicht erhöhen

Beschlossen auf der Sitzung vom 2. 3. 2020

„Der Bezirkselternausschuss fordert die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und das Bezirksamt Reinickendorf auf, sicherzustellen, dass die Schülerzahlen pro Klasse (Klassenfrequenz) nicht erhöht werden, insbesondere dann, wenn die geplanten Baumaßnahmen zur Schaffung von zusätzlichen Schulplätzen nicht rechtzeitig abgeschlossen werden können.“

Digitalisierung richtig machen

Beschlossen auf der Sitzung vom 6. 1. 2020

„Der Bezirkselternausschuss Reinickendorf begrüßt die Umsetzung des Digitalpaktes als Schritt in die richtige Richtung. Dabei darf es aber nicht bleiben, neben der infrastrukturellen Ausstattung der Schulen bedarf es noch weiterer großer Anstrengungen, um unseren Kindern einen zeitgemäßen Unterricht zu ermöglichen, der sie auf die Herausforderungen des digitalen Zeitalters vorbereiten kann.

Neben der Hardware-Ausstattung kommt es vor allem auch auf die Inhalte an. Schulen sollten mit der Erstellung eines Medienkonzeptes nicht alleine gelassen werden. So sollte die Senatsverwaltung ihre Leitkompetenz wahrnehmen und für die inhaltliche Gestaltung eines digitalisierten Unterrichts Leitlinien vorgeben, an denen sich die Schulen orientieren können.

Für Inhalteanbieter und Schulbuchverlage sollten z.B. über ein geeignetes Abrechnungssystem Anreize geschaffen werden, neue, digitale und auch interaktive Inhalte zu entwickeln, die über die reine Digitalisierung des Schulbuches hinausgehen und das physische Schulbuch langfristig ersetzen können. Schulen sollten verpflichtet werden, in mindestens 25% des Unterrichts digitale Lehr- und Lernmittel zu nutzen.

Der Bezirkselternausschuss fordert eine Vollausstattung der Schulen mit digitalen Endgeräten, dabei sollte auch ‚bring your own device‘ ernsthaft geprüft werden.“

Programmieren lernen bereits in der Grundschule

Beschlossen auf der Sitzung vom 6. 1. 2020

„Der Bezirkselternausschuss Reinickendorf fordert die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie auf, Unterrichtsinhalte wie altersentsprechendes Programmieren bereits in den Rahmenlehrplan der Grundschule z.B. im Rahmen des Sach- oder Ma­thematikunterrichts mit aufzunehmen.“

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